Vegan makes happy

Grüner Virds nicht :) It ain't getting any greener


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Brownies aus schwarzen Bohnen

Zu allererst .. ja, das geht wirklich. Und ja, das schmeckt auch lecker 🙂
Leckere schokoladige Brownies aus schwarzen Bohnen, ohne Mehl, ohne Eier, ohne Milch.
Mit hübschen bunten Zuckerperlen für die Deko. Auf meiner bereits bestehenden Seite für den Schokoladenbrownie mit Mandelmehl einfach weiter runter scorllen.
Hier entlang zur Leckerei —>

BlackBeanBrownie

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Roggenmehl, Kurkuma und Kokosöl

…oder auch : wie kleine Küchenhelfer die Gesundheit pflegen.

Wie bereits in meiner Wohlfühlecke erwähnt benutze ich in meinem Badezimmer gerne die einfachsten und tollsten Produkte, welche sich in jedem Haushalt finden.

Kokosöl benutze ich nicht nur zum Anbraten, sondern auch um mich am Abend abzuschminken, meine Haut damit zu pflegen, verwende Kokosöl in meiner selbstgemachten Zahnpasta oder lasse dieses ein paar Stunden am Tag (am besten mal einen ganzen Sonntagnachmittag) in meinem Haar. Den Haaren tut die Kokosölpflege sehr gut. In meiner Zahnpasta findet Kokosöl ebenso Verwendung in Kombination mit Natron und Erythrit und ein paar Tropfen Pfefferminzöl oder Kurkuma

Manchmal werd ich schräg angeschaut, wenn ich auf die Frage antworte “und was benutzt Du so?” und manchmal bekomme ich dann die Rückantwort “Naja, man kann das ja auch einfach kaufen”.

Sicherlich habe ich früher auch Shampoo aus der (Plastik-)Flasche gekauft, Spülung, Duschgel, etc. Aber seit ich mich mehr der Naturkosmetik zugewandt habe, vegan lebe und tierversuchsfreie Produkte verwenden will. Sicherlich – ausversehen erwischt man im Drogeriemarkt vielleicht mal ein veganes Produkt, welches aber leider mit Tierversuchen hergestellt wird. Manche Menschen stören sich daran vielleicht nicht, ich persönlich achte schon sehr auf beides. Und wenn beide Optionen nicht zur Verfügung stehen, dann wird das Produkt eben nicht gekauft und ich schaue nach Alternativen – wie zum Beispiel in den Spähren meiner Küche. Auch Natron kann man mit Apfelessig und Wasser als saure Rinse für die Haare verwenden. Apfelessig und Wasser ist mit ein paar Tropfen Teebaumöl mein Gesichtswasser.

Bislang habe ich sehr gern festes Shampoo von Sauberkunst verwendet. Mittlerweile neigt sich leider mein Mango Lassi und Froschkönig Shampoo dem Ende und ich sollte bald mal wieder nachbestellen. Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, eventuell auch eine Art Shampoo selbst zu machen, stoss ich auf das simple Roggenmehl. Mit Mehl sollte ich mir die Haare waschen können ? Ich mag doch keinen Brötchenteig in meinen Haaren kleben haben. Auf der fantastischen Seite von Erbse “Kosmetik-Vegan” berichtet sie auch schon von der Art der Haarwäsche. Sie führt auch noch viele andere Möglichkeiten auf, wovon mir nicht alle so zugesagt haben. Die Noo Poo Variante war gar nicht mein Fall, denn hier wird gar kein Shampoo verwendet, wie der Name schon sagt. Nun denn … in manchen Foren las ich, dass man auch Dinkelmehl verwenden könnte für die Haare, denn Roggenmehl hatte ich keines daheim.

Ein sehr grosser Hinweis von mir an Euch: kauft Euch unbedingt Roggenmehl !!! Keine !!! anderen Mehlsorten verwenden, Eure Haare werden sich raufen.

Da muss ich hier noch eine kleine Anekdote niederschreiben, wie man sich mit Dinkelmehl am besten nicht die Haare wäscht. Es war ein Disaster.

In Ermangelung von Roggenmehl nahm ich Dinkelmehl  (laut Recherche ebenso möglich) und das mit Wasser so gut verrührt, bis die Masse flüssig und klumpfrei war. So weit so gut. Dann während dem Duschen auf die Haare geklatscht und irgendwie einmassiert. Ausspülen wollen … aaaaber (und da muss jetzt eigentlich das logische Denken einsetzen) natürlich verkleben Mehl und Wasser miteinander. Das weiss jeder, der backt. Dann habe ich das Disaster auswaschen wollen, hat natürlich nicht funktioniert und meine Haare waren verknotet und voll mit Teigklumpen. Ich hing dann über eine halbe Stunde über meiner Badewanne, gefühlte 1000000 Haare weniger und einer grossen Sauerei in der Badewanne …… das gröbste ist aus meinen langen Haaren raus, lasse sie jetzt trocknen und hoffe dann den Rest auskämmen zu können.

war jemand schon ähnlich blöd wie ich ?

Erneutes schlauer machen auf der Webseite von Erbse, bei DM Roggenmehl gekauft, zwar ausversehen Roggenvollkornmehl erwischt, aber es hat funktioniert !

Ich habe 3 El Roggenmehl vermischt mit soviel Wasser, bis der Teig flüssig war und nahezu frei von Klumpen. Für den Geruch danach habe ich ein paar Tropfen Primavera Ätherisches Öl untergemischt. Ich mag duftende Haare.

Während dem Duschen habe ich dann das Roggenmehl auf meinen nassen Haaren verteilt und einmassiert. Ging alles problemlos, auch das Ausspülen ging viel besser als mit dem Dinkelmehl. Bitte jegliche Mehlsorten verwenden, die kein ! Gluten enthalten. Weizenkleber in den Haaren ist nämlich kein Vergnügen.

Nach dem Waschen mit Roggenmehl liessen sich meine Haare ganz einfach durchkämmen, ganz winzige Roggenmehlpartikelchen konnte ich im trockenen Haar ausbürsten. Die Haare waren weich und fluffig 🙂 Ich bin echt total begeistert und überrascht und diese Haarwäsche mit Roggenmehl wird sicher regelmässig im Wechsel mit Sauberkunst Shampoo verwendet.

Fotos folgt


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Easy Peasy – selbstgemacht

Es gibt eine neue Seite in meiner Wohlfühlecke 🙂 Kosmetik leicht selbstgemacht und wie Ihr einfache Produkte im Haushalt zweckentfremden könnt 🙂
Do It Yourself … für alle, die wenig Geld zur Verfügung haben, für alle die gern wissen wollen was in ihrer Kosmetik drin steckt, für alle Allergiker, für alle eben 🙂


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Schokoladenbrownie

Schokolade braucht die Welt, Kuchen ebenso – Low Carbler, Vegetarier, Veganer und High Carbler sowieso .. wir wollen alle nicht auf die leckeren, süssen Stücke verzichten und in allen möglichen Varianten ist es möglich, Kuchen zu backen. Man muss sich nur damit beschäftigen, welche Alternativen wofür eingetauscht und verwendet werden können.

Low Carbler tauschen Mandelmehl/Kokosmehl/Erythrit gegen Weizenmehl/Zucker
Veganer tauschen Eier gegen Apfelmus und normale Butter gegen Öl oder Margarine

Ich probiere sehr gern auch mal vegane Kuchenrezepte aus, solang sie ebenso Low Carb möglich sind.
So manch einer denkt sich jetzt sicher “wofür die ganze Mühe, wenn man einfach Weizenmehl und Zucker verwenden kann, was überall zu kriegen und auch noch günstiger ist” .. aber ich beschäftige mich ja sehr gern mit dem Thema Ernährung und der Verzicht auf Zucker und High Carbs tut meinem Körper gut.

Hier hab ich ein leckers Rezept für einen Schokoladenbrownie, soviele tolle Eigenschaften: Low Carb, Vegan, Zuckerfrei (also auch wieder für Diabetiker geeignet), Glutenfrei. Der Brownie ist super lecker geworden, solltet Ihr wirklich ausprobieren.

Über das VCO werd ich noch berichten. Kokosöl ist wunderbar und kann so vielfältig eingesetzt werden.
Den Bericht habe ich glaube ich schon länger versprochen, aber dann kam ich doch irgendwie nicht dazu und die Wochen ohne Kokosnussbeiträge zogen ins Land.

Hier nun aber erstmal das Rezept für den Brownie

Schokoladenbrownie_vegan


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Tagliatelle

Viele die sich kohlenhydratarm ernähren, haben schon von Shiratakis gehört.
Entweder man mag sie, oder man hasst sie weil sich viele nicht an die Konsistenz gewöhnen können.

Ich mag nahezu kalorienfreien und kohlenhydratarmen Nudeln sehr gerne, denn sie machen schön sattund nehmen Saucen wunderbar auf. Die Konjaknudeln gibts mittlerweile nicht nur in Spaghettiform, sondern auch als Tagliatelle/Bandnudeln. Ich finde sie besser, denn sie rutschen nicht so schnell in den Hals, wenn man den Mund mal zu voll genommen hat 😀

Anbraten tu ich die Shirataki oder Bandnudeln ganz gern in Kokosöl. Butter ist nicht ideal, brennt schneller an.
Olivenöl passt auch nicht immer und eine schmackhafte Alternative zum Rapsöl ist es ebenfalls.

Ich werde in den folgenden Tagen daher auch mal näher auf die verschiedenen Öle eingehen, die man in der Küche so verwenden kann. Kokosöl kann auch zum Backen verwendet werden.

Tagliatelle