Vegan makes happy

Grüner Virds nicht :) It ain't getting any greener


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zeit ist kostbar / time is precious

UhrLaut Wikipedia wird Zeit so bezeichnet:

“Die wohl markanteste Eigenschaft der Zeit ist der Umstand, dass es stets eine in gewissem Sinne aktuelle und ausgezeichnete Stelle zu geben scheint, die wir die Gegenwart nennen, und die sich unaufhaltsam von der Vergangenheit in Richtung Zukunft zu bewegen scheint. Dieses Phänomen wird auch als das Fließen der Zeit bezeichnet. Dieses Fließen entzieht sich jedoch einer naturwissenschaftlichen Betrachtung, wie im Folgenden dargelegt wird.”

Zeit ist kostbar, es gibt viele Wege sie einzuteilen und zu nutzen.
Zeit kann man schenken, indem man sich mit Freunden trifft und wertvolle Minuten oder Stunden miteinander teilt. Viele sind oft in Eile oder in Hektik, “keine Zeit” haben für viele Dinge oder Momente die man verpasst.

“Keine Zeit haben” für den Blog, so ging es mir in den letzten 9 Monaten, seit ich nach Schottland gezogen bin. Ich habe einen Arbeitsplatz gefunden, habe mich dort eingearbeitet, war unterwegs. In dieser tollen Stadt habe ich ständig das Gefühl, etwas zu verpassen wenn ich nicht aus dem Haus gehe. Ich habe jedoch immer wieder gedacht, ich hab einfach keine Zeit um den Blog zu aktualisieren, neue Artikel zu schreiben über selbstgemachtes oder Essen hier in Schottland und Empfehlungen für Restaurants. Ausreden kann man viele finden, der Blog ist in den letzten Jahren so toll geworden und es wäre schade drum, ihn verwahrlosen zu lassen. Also wird es bald wieder neue Berichte geben. Doch nun kommts zu den Punkt, dass ich ja nicht mehr in Deutschland wohne und sich mein veganes Leben nur noch um Schottland dreht, ich hier alles erlebe.

Daher habe ich lange nachgedacht wie ich den Blog weiterführe (genauer gesagt, habe ich 9 Monate darüber nachgedacht, solange ich hier bereits wohne) und werde nur noch in Englisch weiterschreiben. Es gibt hier viele Veganer, die gerne meinen Blog lesen – jedoch verstehen die meisten kein Deutsch 😉 Ich bin zuversichtlich, dass viele meiner deutschen Follower Englisch verstehen. Ansonsten könnt Ihr auch gern auf der rechten Seite meines Menüs dem Link für die Übersetzung der jeweiligen Seite folgen.

Bis dahin …. freut Euch auf neue Berichte in den nächsten Tagen und Wochen.
Seid geduldig (ich weiss, Ihr könnt das) und bleibt vegan 🙂 grüner virds nämlich nicht.

 

For my english speaking follower

According to the Internet, time is defined such as this:

a. A nonspatial continuum in which events occur in apparently irreversible succession from the past through the present to the future.

b. An interval separating two points on this continuum; a duration: a long time since the last war; passed the time reading.

c. A number, as of years, days, or minutes, representing such an interval: ran the course in a time just under four minutes.

Source (http://www.thefreedictionary.com/time)

Time is precious, there are many ways to use it or even to share with people you like and love. Spending precious moments, minutes or hours with each other. So many of us are in lack of time or just don’t want to take it and so we are about to miss on so many nice things and moments you could experience.

Since I live in Scotland, found a job, settled into my new home, I always told myself “I have no time” to update my Blog again. I was used to write so much and loved updating my blog with great articles about Do it yourself instructions and about vegan food in Scotland and restaurant recommendations. But it is about to start again … I need to sit down and take my time to update this blog again. That is the point, right …. to take your time to spend with doing things you like. Not it comes to the very moment when I have to tell you, that – because I live in Scotland and everything what I do and eat (lol) happens here and not in Germany anymore. That is the reason why I have decided after many months of big thinking (well, actually since I live here) that I am about to continue writing in English. I am confident, that many of my followers speak English and if not, I will try to provide a plugin to let you translate the page. Otherwise you can find a translation link on the right side of my menu.

Look forward to new updates within the next days and weeks 🙂
Other than that ….. stay calm, patience and vegan 🙂 and remember .. it ain’t getting any greener.

 

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Sing me a song, of a lass that is gone – Vom Schwarzwald nach Schottland

Dieser Artikel wird grade in einem Zimmer in Edinburgh, in der Nähe vom Haymarket, geschrieben.

In den letzten Monaten ist viel passiert in meinem Leben, viel positives.
Zeit für den Blog habe ich kaum noch momentan, aber das wird wieder anders.

Am 24. August 2016 bin ich One Way nach Edinburgh geflogen, um hier zu leben und zu arbeiten. Jedenfalls ist das Plan B ..

Plan A ist eigentlich, so schnell wie möglich zum Craig na Dunh zu reisen und dann durch die Steine zu gehen, um mein restliches Leben mit Jamie Fraser zu verbringen – seufz ….

*und das meine ich jetzt tot ernst und ohne jegliche Irone dahinter*

Kein Urlaub mehr in Schottland und keine Rückflüge nach Deutschland 🙂 Es wird eine so tolle Zeit werden. Seit 2009 war ich nun schon 7x im Ulaub hier und es fühlte sich für mich immer mehr und mehr nach Home an und ich hab hier Freundschaften geschlossen. Vor 2 Jahren fing ich an darüber nachzudenken nach Schottland zu ziehen, Mitte 2015 fing ich an Geld zu sparen, seit Anfang Januar mistete ich aus, habe ich weggeschmissen, verschenkt, Möbel verkauft. Job und Wohnung auf 31.8. gekündigt und war sehr froh, Goodbye Deutschland zu sagen. 2 Monate vor Abflug fing ich an mich zu bewerben, vor Ort findet man hier jedoch leichter einen Arbeitsplatz, weil diese hier sehr viel einfacher zu bekommen sind als in Deutschland. Nur den Lebenslauf und ein Anschreiben, das war es. Eine Handvoll Absagen, zwei Telefoninterviews. Skype wäre zwar auch möglich gewesen, aber irgendwann gab es in meiner Wohnung nur noch eine Luftmatratze, 4 Bananenkisten die als Wohnzimmertisch her hielten und mit meinen Katzen im Hintergrund war das nicht wirklich professionell.

Über eine die vegane Edinburgh&Glasgow Gruppe bei Facebook kam ich in Kontakt mit einem Mädel, die mir zusicherte, dass ich bei ihr in den ersten Wochen wohnen könnte, als Roomate. Nun sitze ich also hier in meinem Zimmer, Mopsdame Lily wohnt auch hier, schreibe endlich mal wieder einen Artikel.

Letzte Woche Dienstag hatte ich ein Vorstellungsgespräch, am Mittwoch bekam ich die Zusage – in 5 Wochen kann ich anfangen zu arbeiten 🙂 Nun bin ich auf flat-hunting und habe heute schon eine vielvesprechende Wohnung angeguckt.
Dann müssen noch die Katzen in Deutschland geholt werden und mit dem Auto gehts dann nach oben, das wird abenteuerlich.
Vegane Couchsurfer und Airbnb Freunde, die schon immer mal nach Schottland wollten, sind herzlich willkommen bei mir dann in Edinburgh zu übernachten.

Wenn man durch die Stadt läuft, finden sich immer wieder so viele tolle vegane Food options … es gibt bereits viele neue Fotos und es sind so einige neue Empfehlungen oder auch Nichtempfehlungen für diverse Lokale. Aber dazu werd ich wohl erst kommen, wenn hier alles unter Dach und Fach ist 🙂

Bis dahin bitte … keep calm, stay patient and have a cup of tea.

 

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Vegan im Ausland – again in Schottland :)

Zugegeben, vegan im Ausland ist bei mir meistens “vegan in Grossbritannien bzw Schottland”, denn dort mache ich meistens, eigentlich immer, Urlaub.
Ich liebe Schottland und plane es in 2-2,5 Jahren dort zu leben und zu arbeiten.

Was die vegane Szene angeht, ist es in the UK viel ausgebauter und dahingegend ist Deutschland noch Entwicklungsland finde ich. Wir haben sicher einige tolle Restaurants, Cafês, Shops … aber je nachdem wo man wohnt ist das Angebot äusserst dürftig und man muss sich im Supermarkt seine Sachen zusammen suchen. Ich bin ja wirklich froh über die Möglichkeit, bald Veganz Produkte bei Edeka kaufen zu können. Mal sehen wann es soweit ist.

Jedesmal wenn ich in Schottland bin, staune ich über die Vielfältigkeit und dem – so kommt es mir vor – Selbstverständlichem was die Sichtweise der veganen Lebensweise angeht. Viele Produkte bei Pret â Manger, Tesco, Marks&Spencer, Boots, Superdrug, Sainsbury sind entsprechend gekennzeichnet und hier meine ich hauptsächlich den Bereich der Lebensmittel. Überall steht drauf, ob es „suitable for Vegetarians“ oder auch „suitable für Vegetarians and Vegans“ ist. Das habe ich in Deutschland noch nicht wirklich oft gefunden. Ausser natürlich ich gehe in Läden wie Alnatura, DM, Vollkorner, Denn`s, etc .. aber dort wissen die meisten vermutlich, nach welchen Produkten man suchen kann und wir kaufen höchstwahrscheinlich immer das gleiche ein, weil wir uns bei den Sachen einfach sicher sind. Allergiehinweise, Glutenunverträglichkeiten, Vegan, Vegetarisch – in Supermärkten auch oft in „Free From“ Bereichen zu finden. Das David Bann`s Restaurant in Edinburgh habe ich letztes Jahr im November besucht, Zeit hatte ich diesen Urlaub leider nicht dafür. Vor meinem Urlaub habe ich mir schon verschiedene andere Orte rausgesucht, von denen ich wusste wo ich was veganes essen kann.

In Glasgow habe ich einen Freund besucht und wir waren im Saramago Cafe, dieses befindet sich im Centre for Contempary Arts in 350 Sauchiehall Street, Glasgow G2 3JD. Mein Begleiter hatte eine Pizza ohne Käse bestellt (ich glaub als Omni war er von dem tollen veganen Angebot etwas überfordert und das Menu beeinhaltete Gerichte, von denen er noch nie was gehört hat) und ich verschiedene Appetizer. Es ist wirklich lecker gewesen und auch die Atmosphäre dort und die Theke gefiel mir gut. Definitiv zu empfehlen. Weiterhin gibt es in Glasgow für Veganer noch die Stereo Cafe Bar (nicht ausschliesslich vegane Gerichte) und die Mono Cafe Bar (vegan) oder The 78 Cafe Bar (nicht ausschliesslich vegan). Mit meiner Freundin fuhren wir nach Isle of Skye hoch und machten weiterhin in Oban halt. Dort machte ich online bereits das Itadakizen Zen, japanisch veganes Lokal aus, welches leider wegen Renovierungsarbeiten bis zum Sommer geschlossen hat. Dies stellte sich natürlich erst raus, als ich davor stand und rein wollte. Standorte dieses Lokals befinden sich ebenfalls in London, Tokio, Sapporo und Toyama.

Wir machten am nächsten Tag einen Tagesausflug nach Isle of Mull und Iona, haben uns die Fingal`s Cave angeschaut. Iona ist eine wirklich süsse Insel auf der es sogar einen kleinen Shop gibt, in dem es ungelogen zu 80% vegane Sachen zu kaufen gab *Heaven on Earth* 🙂 Nun ja .. man kauft dann doch einiges ein, weil es die Produkte in Deutschland nicht gibt und nur in UK hergestellt/verkauft werden. Und mit den Sachen geh ich wirklich sparsam um, ess nicht gleich daheim alles auf. In unserer Lodge in Oban hat sich Audrey (die Besitzerin) beim Frühstück wunderbar um uns gekümmert und nach Allergien und ähnlichem gefragt. Meine Freundin – hoch allergisch auf Nüsse – und ich waren also in besten Händen. Ich bekam morgens sogar Mandelmilch für meine Haferflocken, die sie dann extra beim Tesco gekauft hat. Das fand ich mega lieb. Für den Toast mit Margarine hab ich mir bei Tesco Violife Käse am Stück gekauft und dann in Scheiben geschnitten. Überhaupt hat Tesco eine grosse Auswahl an “Free From” Produkten, wobei nicht alles vegan ist, aber vieles Free From Konservierungsstoffen, Gluten, Nüssen, etc … Im nächsten Bed&Breakfast in Staffin (gaaaanz oben im Norden von Skye) hatte ich ein leckeres – ich nenn es mal “Half Scottish Breakfast” .. mit Tomate, Mushrooms und Hash Browns und Toast mit Margarine .. statt dem üblichen (früher sehr leckerem) Full Scottish Breakfast wo dann noch Baked Beans (vertrag ich eh net) und Black Pudding, Haggis und Sausages dazu gehören.

Meine Freundin bestellte sich zwei Spiegeleier die mehr wabbelig als lecker ausschauten und zwei Scheiben Bacon der mich auch nicht sonderlich anmachte. Welches Essen sieht hier wohl besser aus (Foto folgt).

Auf unserem Rückweg machten wir noch in Inverness halt für eine Nacht und waren auch auf dem berühmten Schlachtfeld von Culloden, wo früher die Engländer gegen die Schotten gekämpft haben, um 1745  … mir macht es jetzt grad eine Freude zu wissen, dass ich dort lang gelaufen bin weil auf Vox derzeit die Serie Outlander ausgestrahlt wird. Die Serie wird sooo toll verfilmt und vor 10 Jahren hab ich die Bücher von Diana Gabaldon (600-800 Seiten) verschlungen. In Inverness waren wir abends in einer netten Pizzeria, Pizza ohne Käse zu bestellen war kein Problem und zum Salat gab es eh Essig/Olivenöl und keine Joghurtsauce. Im Visitor Center von Culloden gab es für mich mittags eine Kartoffelsuppe und Soda Bread mit Margarine, es gibt dort auch vegetarische Sandwiches und die Suppen dort sind teilweise je nach Tagesangebot dairy-free. Für die lange Autofahrt war ich immer bestens ausgerüstet mit Bananen, Äpfeln, Karotten oder Haferkeksen 😀 Vegan in Schottland ist wirklich absolut kein Problem. Mit der Webseite „Happy Cow“ und der dazugehörigen App fürs Smartphone lassen sich viele tolle Plätze und Lokale aufstöbern, egal in welchem Teil der Welt Ihr seid. Und der nächste Teil folgt bald 🙂

Vegan im Ausland – Schweiz (Basel)
Vegan im Ausland – Irland


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Neue Berichte

Es gibt endlich neue Produkttests und ein ausführlicher Bericht über das Unterfangen, Low Carb kombiniert mit Vegetarisch/Vegan im Ausland/Urlaub zu bewerkstelligen. 🙂

Neu getestet wurden:

Schakalode Kokos
Violife Käse vegan

den Artikel über Low Carb im Ausland findet Ihr hier unten

Violife_veganerKäse Pizza_vegan Schakalode_weiss


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Low Carb und Vegetarisch/Vegan im Ausland

In den vergangenen 5 Jahren habe ich im Urlaub im Ausland bereits versucht – teils erfolgreich, teils hab ich mich ergeben, Low Carb zu essen. Je nach Urlaubsland ist es mir dann aber egal, ob ich es ganz schaffe Low Carb zu bleiben oder nicht. Denn Urlaub ist Urlaub und sollte genossen werden, auch im Hinblick auf das Essen. Manche von Euch dürften sich jetzt im Stillen fragen, was es so tolles in Grossbritannien oder Irland zu Essen gibt 😉 Wenn man in die richtigen Pubs geht, oder eventuell bei Freunden dort übernachten kann, ist das Essen nicht sooviel anders, wie hier in Deutschland auch. Fish&Chips mit Essig drüber ist zum Beispiel total lecker – Low Carb, jedoch nicht vegetarisch. Man muss Kompromisse eingehen was andere Gerichte angeht. Da ich seit April 2014 kein Fleisch mehr esse, hatte ich bereits in meinem letzten Schottland Urlaub im Mai diesen Jahres nach vegetarischen Gerichten Ausschau gehalten. Vegetarisch an sich ist ja gar kein Problem, Low Carb an sich auch nicht – doch kombiniert ist das im Urlaub etwas tricky, sofern man nicht selbst kochen kann.

In London oder Edinburgh (wo ich meistens Urlaub mache, weil ich mein Herz an Schottland verloren habe) gehe ich tagsüber gern bei Pret a Manger essen, hole mir Wraps/Salat oder ähnliches bei Marks&Spencer. Das Sandwich auf dem Foto unten war lecker gefüllt mit Thunfisch und Kapern und Cheddar (Free Range/Organic) und ist bei Pret a Manger zu haben. Dieses Mal hatte ich im Hotel Frühstück dabei, das blieb natürlich vegetarisch .. keine Sausages, kein Bacon .. dafür hatte ich auf dem Teller nur gedünstete Tomaten, Champignons, Früchtebrot … es ist nicht einfach und satt werden will man ja trotzdem. Man sagte mir zwar, dass die Eier Free Range/Organic seien – also vergleichbar mit Bio Eiern bei uns in Deutschland – aber die waren eher geschmacklos und daher hab ich den Esslöffel voll nicht gegessen. Wenn ich nicht weiss, grad bei tierischen Produkten, wo die herkommen, bin ich eh recht pingelig.

In Edinburgh selbst gibt es einige interessante Lokale für Vegetarier, teils sind auch vegane Gerichte im Menue zu finden. Ein ganz tolles Lokal ist meiner Meinung nach das “David Bann” in der 56-58 St. Mary`s Street, Ecke Royal Mile. Es hatte an dem Tag genieselt, draussen wurde es langsam dunkel und ich wollte mich aufwärmen, musste dringend was essen.
Das Lokal ist gemütlich eingerichtet und die Karte hat viele leckere Gerichte zur Auswahl. Hinter den Gerichten steht auch, ob es sich für Veganer eignet, ansonsten nur für Vegetarier. Mir wurde eine grosse Karaffe Wasser (without bubbles) auf den Tisch gestellt, mit Minzblättern drin, Orangen-, Zitronenstücken. Das war auch nett anzusehen, das Wasser musste nicht bezahlt werden.

Für mich gab es dann zum Trinken dazu ein feines Ale und zum Essen vorab eine Kürbis Suppe mit geröstetem Brot dazu. Ausserdem bestellte ich einen weiteren Side Plate (Vorspeisenteller), weil ich nicht ein grosses Gericht, sondern lieber zwei kleine Sachen probieren wollte. Also nahm ich dann frittierte Bällchen aus Räuchertofu, Erbsen, Koriander, Brokkoli .. dazu ein Bananen-, Pflaumenchutney. Also das Essen ist wirklich sehr lecker gewesen und die Zutaten an sich eine wahre Geschmacksexplosion. Es war total stimmig und ich war glücklich, satt und zufrieden. Das nächste Mal nehme ich etwas anderes von der Karte.

Ein anderes vegetarisches Lokal ist das Henderson Bistro/Restaurant. Ich war jedoch nur gucken und habe nichts gegessen. Im Bistro/Shop gab es viel High Carb und ich weiss, dass ich es dann wieder nicht vertrage. Im Restaurant selbst, dass in der St. John`s Church angegliedert ist (nebendran ist ein One World Shop mit Fairtrade Produkten) haben mich die Gerichte nicht soo angemacht.

In der Royal Mile gibt es dann noch eine kleine Strasse nach unten, da gibt The Baked Potato Shop.
Ist zwar nicht Low Carb, aber bei den heissen Kartoffeln bekommt man leckere Füllungen, die teils auch vegan sind. Und die Portionen sind riesig und machen satt … und haben bestimmt tausende von KHs 😉

Dann gibt es am Grassmarket noch das Black Bull Pub, dort gibts vegetarisches Haggis. War lecker, hätte aber schöner angerichtet werden können.

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