Vegan makes happy

Grüner Virds nicht :) It ain't getting any greener


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Kichererbsenschnee

Es gibt ja viele Alternativen dafür, wie man ein Ei ersetzen kann. Sei es für die Feuchtigkeit im Kuchen, um diesen fluffig werden zu lassen, als Bindemittel, etc. Leinsamen, Apfelmus, Bananen, Chiasamen .. sind wohl die gängigsten Möglichkeiten.

Eischnee selbst zu ersetzen, schien bisher nur eingeweichtem Leinsamenschleim vorbehalten zu sein oder dem No-Egg Puder oder 3Pauly Egg-Alternative – was mich persönlich nicht wirklich überzeugte.

Mit diesem “Rezept” kann echter Eischnell zu 99% ersetzt werden. Mousse au Chocolat (low carb aus Eischnee früher und Pudererythrit und Kakaopulver), als Eischnee im Kuchen, als Baiser …. es funktioniert tatsächlich.

Hier lang —->

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Apfelkuchen

Immer wieder hab ich mich am veganen Backen versucht, leider nur mit teilweisem Erfolg.
Dann hab ich sein lassen und mich lieber den Töpfen und Pfannen gewendet, beim Kochen ist es viel einfacher tolle, vegane Gerichte zu zaubern.

Dann hab ich in den letzten Wochen immer öfter mit Dinkelmehl gebacken, sei es Pizza oder das tolle Pesto Brot und dann eben auch mal Kuchen. Mit Ei-Ersatz hab ich bisher nur Misserfolge gefeiert *wo ist mein Krönchen*. Nun hab ich Dinkelmehl nach und nach wieder mit Mandelmehl ersetzt und festgestellt dass 50/50 die beste Mischung ist.

Den Apfelkuchen hab ich gestern auf die Schnelle mal gebacken, Mürbeteig ist ja in den meisten Fällen eh nur mit Butter gemacht, keine Eier und Butter lässt sich einfach mit Alsan ersetzen.

Hier gehts lang zum Rezept eines tollen Kuchens, den ich sicher wieder backen werde.

Apfelkuchen3


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Shampoo und Seifen

Ich möchte Euch in diesem Beitrag mal etwas nicht lebensmittel relevantes vorstellen.
Jeder von uns benutzt Seifen und Shampoo im Badezimmer oder in der Küche, Werkstatt (Kernseife zb).

Viele von uns haben vermutlich alles in Plastikflaschen verstaut. Das Shampoo für trockenes Haar, dann steht daneben noch eine Spülung, eine Plastikflasche mit flüssiger Seife steht vielleicht noch im Bad oder neben dem Spüli in der Küche (wobei man sich auch mit Spüli die Hände waschen kann).

Mag alles toll riechen und auch helfen. Aber oft sind die Seifen natürlich voll von allem und der Plastikmüll ist auch nicht zu verachten. Bei flüssigen Seifen/Shampoos finde ich vor allem, nimmt man meistens zuviel weil man denkt viel hilft viel. Ich hab schon lang auf festes Shampoo/Seife umgestellt. Einzig mein Spülmittel von Sonett oder Haushaltsreiniger oder Duschgel ist noch in einer Plastikflasche.

Nun möcht ich Euch gern eine ganz tolle Seifenmanufaktur vorstellen wo ich mich immer mit den herrlichsten Sorten eindecke. Bei Sauberkunst werden von Annett aus dem Brandenburger Land alle Seifen und Shampoos vegan und ohne Tierversuche hergestellt, ausserdem sind sie palmölfrei. Es gibt ganz tolle verschiedene feste Seifen und Shampoos für Männer, Frauen und Kinder. Sie sind frei von synthetischen Konservierungsstoffen und ich finde es klasse, dass man sie auch auf Reisen gut mit sich führen kann. Auch der Kleber der Sauberkunst Etiketten ist vegan 🙂 Die Seifen/Shampoo Stücke werden alle mit einer hübschen Papierbanderole und in einem Karton verschickt. Man muss nicht auf die typische maximale Flüssigkeitsmenge von 100ml im Handgepäck achten und es ist natürlich viel leichter und nimmt viiel weniger Platz in der Kosmetiktasche weg.

Die Seifen und Shampoos kann man grammweise kaufen, entweder als kleine Probe (eine Shampoo Probe wiegt um die 18g und hielt bei mir mit Haare waschen alle 2 Tage fast einen Monat – kostete 1 Euro – also wirklich nicht teuer) oder zu 45g Stücken oder höher. Bei der Seife gibt es ebenfalls kleine Proben und grössere Stücke, ausserdem gibt es noch Körperbutter zu kaufen.

Bei den Shampoos hab ich mittlerweile ein paar Sorten durchprobiert. Auf der Webseite wird zwar damit geworben, dass störrisches Haar der Vergangenheit angehören soll. Doch hab ich bei der einen oder anderen Sorten leider trotzdem mit verknoteten Haaren zu kämpfen gehabt. Daher find ich die Proben super, damit kann man erstmal testen wie man damit zurecht kommt.

Mein absoluter Favorit ist Mango Lassi, direkt gefolgt von Kirschblüte, Kokosmakrone und Nessie.
Die Seifen sind alle toll und duften wunderbar. Bei meiner letzten Bestellung hab ich das Säckchen mitbestellt, in welches man seine Seifenreste verpacken kann. Ich benutz das dann gern unter der Dusche und ist aus Sisal hergestellt mit einer kleinen Kugel zum Zuziehen.

Momentan gibt es wieder schöne Angebote im Seifenbereich, schaut doch mal rein 🙂
Ich bin super zufrieden und schicke ein grosses Dankeschön an Annett rüber. Vielen Dank für die liebevolle Verpackung und den schnellen Versand. Das Papier hochzuheben und den Duft der Seifen wahrzunehmen hat für mich immer etwas ehrfürchtiges 🙂

Es gibt eine normale Webseite von Sauberkunst und eine Facebook Webseite

Sauberkunst_Shampoos Sauberkunst_Shampoo Sauberkunst_Mango Sauberkunst_Seife Sauberkunst_Kirschblüte Sauberkunst


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Im Wandel des Blogs

So wie ich meine Ernährung und mein Leben umstelle, lässt sich auch eine Veränderung im Blog nicht vermeiden.
Seit ich vegetarisch und nun zu 80-90% bereits vegan durch die Welt laufe, habe ich bereits alle Fleisch/Fisch Gerichte von diesem Blog gestrichen. Die vegetarischen werden zwar erhalten bleiben, doch möchte ich hier sehr gern darauf hinweisen, bitte keine Eier oder Sahne in Massen zu kaufen und zu horten.
Ich habe selbst gern Milchprodukte gegessen und ebenfalls Eier zu jeglichen Formen gekocht/gebraten.
Doch je mehr man sich mit dem Thema dahinter beschäftigt – wo kommt meine Milch eigentlich her und wer muss dafür Opfer bringen (die Kuh und deren Kind nämlich) oder was eigentlich mit den männlichen Küken passiert (Vergasung, Schreddern, etc) .. ich glaube, der macht sich mehr Gedanken darum ob es wirklich nötig ist, immer geschlagene Sahne essen zu müssen (ich weiss, als Low Carbler gibts manchmal nix leckeres als diese mit Kakaopulver und Erythrit) oder im Kilokick mit Quark zusammen. Aber .. ich muss keine Sahne haben, keine Eier essen. Es gibt viele tolle Alternativen (ich sage bewusst nicht “Ersatz”).

Wenn Ihr vegetarisch lebt (dies bleibt natürlich auch für die Omnivoren ein Low Carb Blog mit weiterhin tollen Rezepten und Ideen), vielleicht noch nicht bereit für den nächsten Schritt ins vegane Leben seid, so achtet doch bitte drauf wo Ihr Eure Milch kauft. Lieber Demeter kaufen und dafür weniger von der Menge her und weniger häufig. Nicht jeder hat “den Bauern um die Ecke”, dann kann man sich aber doch im Internet oder zb ansässigen Bio Supermärkten informieren.

Hier gibt es nun eine neue Kategorie in der es um tierversuchsfreie/vegane Kosmetik geht
—> die Wohlfühlecke

zwei neue Rezepte gibt es ebenfalls wieder — > Seidentofu Rührei
—> Rote Beete mit Karotte und Quinoa


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Eieieieiei – ein Beitrag über das Küken und das Ei

Früher habe ich Eier schon wirklich gern gegessen, Freilandhaltung/Bio/Demeter wenn möglich.
Eier sind bei meiner Low Carb Ernährung irgendwie nicht wegzudenken gewesen, denn sie sind lecker und machen satt und man kann damit herrliche Dinge anstellen. Backen, Braten, Kochen, als Rührei, Spiegelei, hartes gekochtes Ei oder pochiertes Ei. Am liebsten damals noch mit selbstgemachter Majonaise oder mit Thunfisch vermischt, mit Bacon zum Frühstück, im Salat. Backen kann man jedoch auch ohne Ei wunderbar, oft ist es gänzlich überflüssig und man kann es einfach weglassen, teils kann man es mit Natron und Mineralwasser ersetzen oder mit einer Banane oder Apfelmus.
Von Peta gibt es ein süsses Backpapier mit veganen Alternativen zum Backen, dieses kann unter dem Link runtergeladen werden

Leider kann man bei Eiern genau wie bei anderen tierischen Produkten auf das Stichtwort “Bio” nicht mehr viel geben.
Selbst Bio Eier werden oft vom gleichen Hersteller produziert, die Tiere leiden täglich in engen Hallen in Massenhaltung, haben wenig frische Luft, keine Möglichkeit um im Sand zu Scharren oder zu Picken. Sicherlich gibt es nicht nur schwarze Schafe (Firmen, Landwirte) in diesem Bereich, doch die Guten finden leider zuwenig Beachtung. Und es gibt eine Tatsache, die in jeder Hühnerhaltung gleich ist – die männlichen Küken finden ein tödliches Ende, gleich nachdem sie geschlüpft sind. Sie werden auf grausame Weise vergast, geschreddert, oder andersweitig getötet – dies zu Millionen !!!! Denn männliche Küken können bekanntlich keine Eier legen, sie sind also nicht von Nutzen und auch das Mästen ist nicht gewinnbringend, denn männliche Tiere legen kaum an Fleisch zu. Ergo muss Firma sich dieser entledigen. Teils werden die Eintagsküken auch in Barf Shops im TK Bereich angeboten. Doch ehrlich gesagt möchte ich in meiner Küche kein flauschiges, süsses Küken auftauen wollen, damit meine Katzen mal was anderes bekommen. Vermutlich würden sich selbst Elliot und Zoe nicht für ein totes Küken interessieren, bewegt sich nicht mehr, ist langweilig. Und mein Mitleid mit dem armen Ding wäre enorm gross. Eier ess ich selbst seit September 2014 nicht mehr, es ekelt mich auch mehr und mehr an, ein Verlangen nach Eiern hat sich bei mir recht schnell eingestellt.

Hier ein paar Berichte/Videos über die Haltung von Hühnern, doch die meisten wissen vermutlich schon um die Missstände und Skandale. Im Fernsehen sollte zur Prime Time viel mehr über die Massentierhaltung und Landwirtschaft gezeigt werden.
die menschen, die vegan/vegetarisch leben, beschäftigen sich ja meist schon mit dem Thema. Die Anderen muss es erreichen und diese verschliessen aber m.M. nach lieber die Augen. Was ich nicht seh, geht mich nichts an.

Im Internet habe ich nun ein Rezept für Seidentofu Rührei gefunden.
Mit normalem Tofu habe ich das schon mal ausprobiert, war jedoch gar nicht mein Geschmack und es war mir zu trocken.

Zum Rezept mit dem Seidentofu gehts hier entlang, mir hat es gut geschmeckt und mit dem schwefeligen Salz Kala Namak bekommt man auch den Eigeschmack hin, wenn einem der anfangs noch fehlt.


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Basilikum-Dinkelbrot

Das Rezept habe ich auf einer veganen Webseite gefunden, auf welcher es einige interessante Rezepte gibt die ich gern noch ausprobieren möchte. Es ist nicht low carb, aber wenn man anfängt sich vegetarisch/vegan zu ernähren, dann muss man halt doch etwas über den Tellerrand der Kohlenhydrate hinausschauen. Und ab und zu kann man sich selbstgemachtes Brot ja gönnen 😉 sozusagen an veganen/vegetarischen Ladetagen 😉 Auf jedenfall ist das Brot richtig lecker geworden.

Hier entlang —->

Dinkelhefeteig4


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Low Carb und Vegetarisch/Vegan im Ausland

In den vergangenen 5 Jahren habe ich im Urlaub im Ausland bereits versucht – teils erfolgreich, teils hab ich mich ergeben, Low Carb zu essen. Je nach Urlaubsland ist es mir dann aber egal, ob ich es ganz schaffe Low Carb zu bleiben oder nicht. Denn Urlaub ist Urlaub und sollte genossen werden, auch im Hinblick auf das Essen. Manche von Euch dürften sich jetzt im Stillen fragen, was es so tolles in Grossbritannien oder Irland zu Essen gibt 😉 Wenn man in die richtigen Pubs geht, oder eventuell bei Freunden dort übernachten kann, ist das Essen nicht sooviel anders, wie hier in Deutschland auch. Fish&Chips mit Essig drüber ist zum Beispiel total lecker – Low Carb, jedoch nicht vegetarisch. Man muss Kompromisse eingehen was andere Gerichte angeht. Da ich seit April 2014 kein Fleisch mehr esse, hatte ich bereits in meinem letzten Schottland Urlaub im Mai diesen Jahres nach vegetarischen Gerichten Ausschau gehalten. Vegetarisch an sich ist ja gar kein Problem, Low Carb an sich auch nicht – doch kombiniert ist das im Urlaub etwas tricky, sofern man nicht selbst kochen kann.

In London oder Edinburgh (wo ich meistens Urlaub mache, weil ich mein Herz an Schottland verloren habe) gehe ich tagsüber gern bei Pret a Manger essen, hole mir Wraps/Salat oder ähnliches bei Marks&Spencer. Das Sandwich auf dem Foto unten war lecker gefüllt mit Thunfisch und Kapern und Cheddar (Free Range/Organic) und ist bei Pret a Manger zu haben. Dieses Mal hatte ich im Hotel Frühstück dabei, das blieb natürlich vegetarisch .. keine Sausages, kein Bacon .. dafür hatte ich auf dem Teller nur gedünstete Tomaten, Champignons, Früchtebrot … es ist nicht einfach und satt werden will man ja trotzdem. Man sagte mir zwar, dass die Eier Free Range/Organic seien – also vergleichbar mit Bio Eiern bei uns in Deutschland – aber die waren eher geschmacklos und daher hab ich den Esslöffel voll nicht gegessen. Wenn ich nicht weiss, grad bei tierischen Produkten, wo die herkommen, bin ich eh recht pingelig.

In Edinburgh selbst gibt es einige interessante Lokale für Vegetarier, teils sind auch vegane Gerichte im Menue zu finden. Ein ganz tolles Lokal ist meiner Meinung nach das “David Bann” in der 56-58 St. Mary`s Street, Ecke Royal Mile. Es hatte an dem Tag genieselt, draussen wurde es langsam dunkel und ich wollte mich aufwärmen, musste dringend was essen.
Das Lokal ist gemütlich eingerichtet und die Karte hat viele leckere Gerichte zur Auswahl. Hinter den Gerichten steht auch, ob es sich für Veganer eignet, ansonsten nur für Vegetarier. Mir wurde eine grosse Karaffe Wasser (without bubbles) auf den Tisch gestellt, mit Minzblättern drin, Orangen-, Zitronenstücken. Das war auch nett anzusehen, das Wasser musste nicht bezahlt werden.

Für mich gab es dann zum Trinken dazu ein feines Ale und zum Essen vorab eine Kürbis Suppe mit geröstetem Brot dazu. Ausserdem bestellte ich einen weiteren Side Plate (Vorspeisenteller), weil ich nicht ein grosses Gericht, sondern lieber zwei kleine Sachen probieren wollte. Also nahm ich dann frittierte Bällchen aus Räuchertofu, Erbsen, Koriander, Brokkoli .. dazu ein Bananen-, Pflaumenchutney. Also das Essen ist wirklich sehr lecker gewesen und die Zutaten an sich eine wahre Geschmacksexplosion. Es war total stimmig und ich war glücklich, satt und zufrieden. Das nächste Mal nehme ich etwas anderes von der Karte.

Ein anderes vegetarisches Lokal ist das Henderson Bistro/Restaurant. Ich war jedoch nur gucken und habe nichts gegessen. Im Bistro/Shop gab es viel High Carb und ich weiss, dass ich es dann wieder nicht vertrage. Im Restaurant selbst, dass in der St. John`s Church angegliedert ist (nebendran ist ein One World Shop mit Fairtrade Produkten) haben mich die Gerichte nicht soo angemacht.

In der Royal Mile gibt es dann noch eine kleine Strasse nach unten, da gibt The Baked Potato Shop.
Ist zwar nicht Low Carb, aber bei den heissen Kartoffeln bekommt man leckere Füllungen, die teils auch vegan sind. Und die Portionen sind riesig und machen satt … und haben bestimmt tausende von KHs 😉

Dann gibt es am Grassmarket noch das Black Bull Pub, dort gibts vegetarisches Haggis. War lecker, hätte aber schöner angerichtet werden können.

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David_Bann

 

 

 

 

 

 

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